Résultats des apéros débats autour de l'oeuvre « Le biberon woke » qui ont eu lieu pendant les expos et partout dans le monde.
Résultats des apéros débats autour de l'oeuvre « Le biberon woke » qui ont eu lieu pendant les expos et partout dans le monde.
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Nachfolgend finden Sie die Antworten aller Teilnehmer, die seit der Erstellung des Fragebogens geantwortet haben. Diese Ergebnisse fassen die Antworten aus allen Ländern, von allen Männern und Frauen und allen Altersgruppen zusammen.
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Soll vor der Aufklärung von Schülern über Sexualität und verschiedene LGBT-Orientierungen die Zustimmung der Eltern eingeholt werden?
Transsexualität, binär, nicht-binär, queer - Sexualität ist vielfältig und Identitäten sind multiple. Sollte man in der Schule über Geschlechtsumwandlung, Pronomenwechsel und Geschlechtsidentitätswechsel sprechen?
Gleichberechtigte, ergänzende, traditionelle, religiöse, wirtschaftliche, rein sexuelle... die Beziehungen zwischen Männern und Frauen sind vielfältig. Sollen die Eltern oder der Staat entscheiden, welche Vision der Beziehungen zwischen Männern und Frauen den Kindern vermittelt wird?
Sollten externe Akteure in Schulen zugelassen werden, um ihre Ideologien, religiösen Überzeugungen, sexuellen Orientierungen, politischen Ansichten oder gesellschaftlichen Visionen zu lehren?
„Rassismus“ ist eine Denkrichtung, die soziale Phänomene durch erbliche und rassische Faktoren zu erklären versucht. „Weiße Privilegien“, „dekoloniales Denken“, „Weißsein“, „rassialisierte Gruppen“ – sollten diese erblichen und rassischen Faktoren in der Schule besprochen werden?
Hausarbeiten, Kindererziehung, Hausmänner - sollte die Schule Männer lehren, sich selbst zu dekonstruieren, um ihre Rolle innerhalb des Haushalts zu verändern?
Sollten nachlässige Eltern oder solche, die sexistisch, homophob, rassistisch, islamfeindlich oder antisemitisch sind, sanktioniert werden, wenn sie ihre Kinder auf beliebige Weise erziehen?
Bei der Sexualerziehung wählt das nationale Bildungssystem externe Referenten aus, die "pro-LGBT", "pro-Abtreibung", "pro-Choice" und "pro-feministisch" sind, aber keine Referenten, die "anti-LGBT", "anti-Abtreibung", "anti-Choice" und "anti-feministisch" sind. Sollte Schülern ein ausgewogener Zugang zu sowohl befürwortenden als auch ablehnenden Argumenten während des schulischen Sexualkundeunterrichts garantiert werden?
Oft ermutigt die Schule Mädchen, ehrgeizig, selbstbewusst, mutig und frei zu sein, wirft Jungen jedoch vor, toxisch, aggressiv, gewalttätig und gefährlich zu sein. Gibt es einen doppelten Standard, ein zweierlei Maß, zwischen der Erziehung von Mädchen und der Erziehung von Jungen?
Sexualkundeunterricht betont die Achtung der weiblichen Einwilligung vor dem Geschlechtsverkehr, ignoriert jedoch vollständig die männliche Einwilligung zu bestimmten sexuellen Praktiken, Vater zu werden oder Abtreibung. Sollten Frauen auch den Respekt vor der männlichen Einwilligung lernen?